Bürgerinitiative Pro Umfahrung - Contra Amtstunnel e.V.
Bürgerinitiative Pro Umfahrung - Contra Amtstunnel e.V. 

Konkretisierung eines Lösungsvorschlags für die Beseitigung der Verkehrsprobleme im überörtlichen Verkehr in Starnberg, Ausarbeitung von Prof. Kirchhoff vom 13. Oktober 2016

Maximale Entlastung der Innenstadt und(!) der Hanfelder Straße durch Westumfahrung (gelb), Nordumfahrung (orange) und Osttangente (grün). Durch Vermeidung des Gautinger Gemeindegebiets bleibt die Trasse im Hoheitsgebiet der Stadt Starnberg! Der Hofbuchet-Tunnel meidet eine Verlagerung des Verkehrs auf andere Wohngebiete. Er mündet direkt beim Gewerbegebiet in die Gautinger Straße:

Zur Ausarbeitung von Prof. Kirchhoff geht´s hier

Starnberg: Fachliche Beurteilung einer Umfahrung als Alternative zum Innenstadttunnel der B 2 - Prof. Dr.-Ing. Peter Kirchhoff Universitätsprofessor für Verkehrs- und Stadtplanung i.R. Technische Universität München vom 1. Oktober 2015

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Pressemitteilung der BI vom 5. September 2016

Pressemitteilung

Die bisherigen Ergebnisse des Verkehrsentwicklungsplans haben gezeigt, dass die innere ortsnahe Umfahrung, wie sie dem Verkehrsausschuss vorgestellt wurde, die wirksamste Umfahrungsvariante ist. Generell gilt: Je näher sich eine Umfahrung um die Stadt schmiegt, desto größer ist die Verkehrsentlastung. Doch die Entlastungswirkung ist nicht das Maß aller Dinge für den Nutzen eines Straßenbauprojekts. In den Nutzen gehen weitere, ebenso wichtige Bewertungskriterien ein, etwa die Beeinträchtigung von Wohngebieten mit Verkehrslärm und Abgasen, die Wirkungen auf das Stadtbild, die Eingriffe in die Natur und nicht zuletzt die Kosten der Baumaßnahme. Zur Bewertung eines Bauvorhaben wird die Erfüllung der Kriterien in einem Nutzen-Kosten-Faktor gewichtet.

 

Die Stadt wird die vorgenannten Bewertungskriterien jedoch infolge unterschiedlicher Interessen anders gewichten als der Bund oder der Freistaat. Während es Bund und Freistaat vorwiegend auf die Zügigkeit des Verkehrs im regionalen Netz ankommt, d.h. Engpässe zu beseitigen, muss die Stadt auf die Verkehrsentlastung der Stadt und ihrer Wohngebiete achten. Deshalb muss sie sich bei der Auswahl von Varianten erst selbst Klarheit über deren Wertigkeiten verschaffen. Das verlangt  eine weitere Vertiefung durch den Straßenentwurf. Gespräche mit Bund oder Freistaat als die potenziellen Baulastträger sollte die Stadt nicht unvorbereitet führen.  

 

Eine sachliche Diskussion des Nutzens der Umfahrungs-Varianten hat bisher im Stadtrat nicht stattgefunden. Mit einem K.-o.-Kriterium soll die eine oder andere Variante gleich im Keim erstickt werden. Das ist die einfachste Form der Diskussion, weil ein Abwägen von Vor- und Nachteilen und die Suche nach konstruktiven Lösungen unterbleibt.

 

Die BI war stets um eine differenzierte Betrachtung bemüht, weshalb sie sowohl bei der ortsnahen als auch bei der ortsfernen Umfahrung Vor- und Nachteile sieht. Ihr Standpunkt wurde gelegentlich falsch interpretiert, was eine Klarstellung verlangt: Keinesfalls darf die Entlastung der Hanfelder Straße zur Mehrbelastung von anderen Wohngebieten führen.  Das ist durch den im Hofbuchet erforderlichen Tunnel gewährleistet, da weder der Friedhof, noch die Blumensiedlung oder das Gelände der Beamtenfachschule beeinträchtig werden.  Der Tunnel setzt sich in allen Varianten übereinstimmend diagonal unter dem Sportplatz und unter der Bahn fort. Schließlich endet er in der S-Kurve der Gautinger Straße beim Truhenseeweg, sodass auch die nördlich gelegenen Wohngebiete wie Starnberger Wiese, Schwaige oder Am Schlosshölzl keinesfalls stärker vom Verkehr belastet werden.  Eine Brücke über den Sportplatz und über die Bahn zur Verkürzung der aufwendigen Tunnelstrecke lehnt die BI definitiv ab. Das dominante Bauwerk wäre schon aus städtebaulicher Sicht nicht zu vertreten!

 

Der Verlauf des Hofbuchet-Tunnels im nördlichen Bereich ist eine Frage der Gestaltung des Verkehrsnetzes im Hinblick auf die Kombination von Elementen der ortsnahen und der ortfernen Umfahrung. Daran arbeitet die BI derzeit mit dem ingenieurwissenschaftlichem Anspruch einer Nutzenoptimierung unter Berücksichtigung aller Kriterien.

Stellungnahme pro Umfahrung - contra Amtstunnel

Pressemitteilung zum Antrag der WPS vom 4. Februar 2016 auf Aufhebung der Tunnelbeschlüsse

Pressemitteilung

Druck erzeugt Gegendruck: Die ständigen Drängeleien der Tunnelfreunde haben die WPS veranlasst, im „Projektausschuss Verkehrsentwicklung“ einen Eilantrag dahingehend zu stellen, dem Stadtrat zu empfehlen alle zustimmenden Beschlüsse des Stadtrats zum planfestgestellten Projekt „B2-Entlastungstunnel“ aufzuheben und die Stadt zu beauftragen, bei der anstehenden Online-Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans teilzunehmen und das Projekt „B2-Entlastungstunnel“ abzulehnen.

 

Die Bürgerinitiative pro Umfahrung – contra Amtstunnel e.V. mit fast 4.500 Mitgliedern begrüßt diesen Schritt als Ausdruck des Wählerwillens.  Gegen den Willen der Starnberger wird der B2-Entlastungstunnel nicht gebaut, so die einfache Feststellung von Innenminister Herrmann, seines Staatssekretärs und seiner Obersten Baubehörde.

 

Über viele Jahre haben es die Tunnelfreunde versäumt, zielstrebig die Westumfahrung von Starnberg zu bauen und die Untersuchung einer Nordost-Umfahrung zu forcieren.  Um das Projekt „B2-Entlastungstunnel“ nicht zu gefährden, hat man vielmehr gebremst.  Denn eine Umfahrung würde den Innenstadttunnel überflüssig wie einen Kropf machen.

 

Nun hat man sich seit 2014 auf die längst erforderliche Beauftragung eines Verkehrsentwicklungsplans geeinigt, der von den Verkehrsplanern von SHP zügig bearbeitet wird. Die Verkehrsentlastung  einer Umfahrung ist unter der Herrschaft des Altbürgermeisters für den Planfall „ohne B2- Innenstadttunnel“  bewusst nie untersucht worden. Das Verkehrsmodell der SHP wird nunmehr die Entlastungspotenziale einer Umfahrung aufzeigen, wenn man die Fahrgeschwindigkeit auf der Ortsdurchfahrt und auf den Ausfallstraßen auf 30 km/h reduziert.  Eine B2 in der Stadt mit Tunnel und grüner Welle hätte die gegenteilige Wirkung: Durch die Sogwirkung würde man Verkehre in die Stadt ziehen, die bisher Starnberg gemieden, d.h. großräumig umfahren haben. Der B2-Innenstadttunnel wäre für die Stadt eine grandiose Verschlimmbesserung!

 

Mit dem Bau der Westumfahrung wird Starnberg bereits eine erhebliche Verkehrsentlastung  von bis zu 50 % auf der B2 erhalten. Die Notwendigkeit einer weiteren Entlastung der Stadt durch eine Nordostumfahrung war bisher Konsens auch bei den Tunnelfreunden. Die Stadt hat nicht nur ein „B2-Problem“, sondern ein dickes „Staatsstraßen-Problem“ auf sämtlichen Ausfallstraßen, das mit dem B2-Tunnel nicht gelöst wäre. Die Staatsstraßen sind nicht an den Tunnel angebunden. Jetzt geht Gründlichkeit bei der Planung vor. Die Drängelei der Tunnelfreunde ist nicht gerechtfertigt. Es wird nur Versäumtes nachgeholt!

 

Starnberg, den 4. Februar 2016                     gez. Georg Stahl

                                                                     (BI-Pressesprecher)

 

Rodungsarbeiten zur Westumfahrung abgeschlossen

Rodung im Bereich der Grünbrücke am Galgenberg:

Die Grünbrücke für ca. 2,5 Mio ist eine Investition in die Umweltverträglichkeit des Projekts!

Der B2-Tunnel wird gegen die Mehrheit der Starnberger nicht gebaut und die ist gegen den Tunnel:

Pressemitteilung

 

Gegen den Willen der Starnberger wird der B2-Innenstadttunnel nicht gebaut, so die wiederholte Feststellung von Innenminister Herrmann und der Vertreter seiner Straßenbauverwaltung. Die Starnberger haben sich bei der Kommunalwahl gegen den Tunnel ausgesprochen. Sie sehen in dem B2-Innenstadttunnel eine fatale Verschlimmbesserung des Starnberger Verkehrssystems.

 

Die Bürgerinitiative kämpft seit Jahren für eine nachhaltige Verkehrslösung in Starnberg. Starnberg braucht eine Umfahrung! Die B2 muss aus der Stadt! Ein B2-Tunnel mitten in der Stadt wäre das Gegenteil von  nachhaltig. Er würde das Stadtbild durch technische Großbauwerke zerstören. Er wäre durch die Störung der Grundwasserströme ein ökologisches Desaster. Sechs bis acht Jahre Baustellen-Chaos wären der ökonomische Tod der Innenstadt.

 

Dabei würde der B2-Innenstadttunnel nicht einmal die Starnberger Verkehrsprobleme lösen, ja er würde diese infolge einer Sogwirkung auf den regionalen Verkehr noch verschärfen. Selbst die Tunnelfreunde gestehen ein, dass Starnberg auch nach dem Bau eines B2-Innenstadttunnels zusätzlich (!) eine Nordost-Umfahrung zur Entlastung der Hanfelder Straße bräuchte. Starnberg hat nämlich ein massives Staatsstraßen-Problem, das dringend gelöst werden muss, aber bisher übersehen wurde, siehe das Gutachten von Professor Kirchhoff, ehemals Inhaber des Lehrstuhls für Verkehrs- und Stadtplanung der TU München, das auf der Homepage der BI eingesehen werden kann unter http://www.pro-umfahrung.de. Die am höchsten belastete Straße in Starnberg ist nämlich nicht die B2, sondern die Staatsstraße 2069 (Hanfelder Straße) mit derzeit 1.100 LKW pro Tag.

 

Nach Jahren der Verzögerung kann endlich mit dem Bau der Westumfahrung begonnen werden. Mit deren Fertigstellung wird eine erhebliche Entlastung der B2 eintreten. Warum einen B2-Innenstadttunnel bauen, wenn sowieso eine Umfahrung - bestehend aus West- und Ostumfahrung - gebaut werden muss?

 

Im Bundesverkehrswegeplan werden derzeit alle Verkehrsprojekte neu bewertet, da die Zahl der Projekte deutlich gekürzt werden muss. So wird die Bewertung der Projekte (Nutzen-Kosten-Relation) auch für den B2-Innenstadttunnel neu ermittelt.  Die Westumfahrung wird  nach Fertigstellung etwa die Hälfte des Durchgangsverkehr auf der B2 aufnehmen und damit den Nutzen des B2-Tunnels reduzieren. Dazu haben sich die Kosten des Tunnels während der Planung mehr als verdoppelt, sodass der Nutzen-Kosten-Faktor weiter sinkt und das Projekt im Bundesverkehrswegeplan zu scheitern droht.

 

 

Dies versucht nun der Verein der Starnberger Tunnelfreunde zu verhindern. Eine Online-Petition soll den Eindruck vermitteln, der B2-Innenstadttunnel sei weiterhin erwünscht. Weil die Mehrheit in Starnberg aber gegen den Tunnel ist, sucht der Verein die bundesweite Unterstützung von Nicht-Starnbergern. Dazu verwendet er das Mittel einer  Internet-Umfrage. Der Verein übersieht dabei völlig, dass er damit gegen die Interessen der

Stadt und ihrer Bürger verstößt.

 

Starnberg, den 14. Dezember 2015

 

gez. Georg Stahl

(BI-Pressesprecher)

 

Beginn der Rodungsarbeiten für die Westumfahrung

OpenStreetMap

Pressegespräch der BI am 5. Oktober 2015

Die Bürgerinitiative fordert die Aufhebung der Tunnel-Beschlüsse. Die zustimmende Zurkenntnisnahme des Planfeststellungsbeschlusses durch den Stadtrat im Jahr 2007 war eine Fehlentscheidung. Das ist gegenüber allen Beteiligen deutlich zu machen.

 

Die Veränderung der Planungsmaßstäbe im öffentlichen Straßenbau erfordert diesen Schritt. Nicht mehr die Leichtigkeit des Durchgangsverkehrs auf der B 2 ist Maß aller Dinge, vielmehr gilt es, die  Belastung der Bewohner der Stadt durch  Lärm und Schadstoffe zu verringern. Dies gilt nicht nur für die B 2, sondern auch für alle Staatsstraßen, die sternförmig auf das Zentrum zulaufen. Deren Belastung hat ebenfalls ein unerträgliches Maß erreicht. Bund und Land müssen jetzt gemeinsam mit der Stadt zu einer anderen Lösung des Verkehrsproblems kommen.

 

Das kann nur eine Umfahrung sein: Besser außenrum statt mittendurch!

 

Der technische Begriff „Entlastungstunnel“ hat bei den Befürwortern des Innenstadttunnels für ein totales Missverständnis gesorgt.  Viele denken, dass damit die Bürger entlastet werden. Tatsächlich bedeutet der Begriff nur die Entlastung eines hoch belasteten Straßenquerschnitts durch Erweiterung der Kapazität. Die Folge ist nicht eine Verringerung der Verkehrsbelastung in der Stadt, sondern eine Erhöhung des Verkehrsangebotes durch die Beseitigung des Engpasses. Das Bauvorhaben induziert (verursacht) weiteren Durchgangsverkehr, was landläufig auch als Sogwirkung bezeichnet wird. Nach den Äußerungen der Straßenbauverwaltung würde der Durchgangsverkehr auf der B 2 fast verdoppelt werden. Das kann aber niemals im Interesse der Starnberger sein, allenfalls im Interesse der Pendler aus Weilheim. Deshalb wäre die Bezeichnung „Weilheimer Tunnel“ zutreffender.

 

Tatsächlich ist aber auch die Grundlage für die Planung des Innenstadttunnels weggefallen. Mit dem Bau der Westumfahrung von Starnberg werden keine 36.000 Fahrzeuge pro 24 Stunden durch Starnberg fahren, wie das von der Straßenbauverwaltung prognostiziert wurde (s. Pressemitteilung des Straßenbauamts von 2006 vor Planfeststellungsbeschluss).   Die Westumfahrung führt zu einer  erheblichen Entlastung der B 2- Ortsdurchfahrt, denn viele Ziele des Starnberger Durchgangsverkehrs sind lt. einer Befragung am Maxhof-Knoten am besten über die A 96 (BAB München – Lindau) zu erreichen, z.B. München West, München Nord, Flughafen, Erding, oder in Richtung der vier von München ausgehenden Autobahnen.

 

Das Verhältnis Nutzen/ Kosten des B 2- Innenstadttunnels wird sich bei reduziertem Nutzen (weniger Fahrzeuge) und gleichzeitiger Verdoppelung der Baukosten dramatisch verringern. Dieser Umstand verhindert die Finanzierung des  Projekts.  Der Verkehrsentwicklungsplan wird aufzeigen, wie das städtische Verkehrskonzept in sich schlüssig gestaltet werden kann. Die Notwendigkeit einer Ost-Umfahrung zur Entlastung der Hanfelder Straße (Staatsstraße St 2069) wurde bereits vom alten Stadtrat gesehen. Die sich ergebenden  Varianten einer kompletten Umfahrung sind nach differenzierten Kriterien zu bewerten. Die Gesundheit der Bürger muss dabei jedoch im Vordergrund stehen.

 

Professor Kirchhoff (ehemals Inhaber des Lehrstuhls für Verkehrs- und Stadtplanung der TU München) hat das Pro und Contra der verschiedenen in Diskussion stehenden Varianten in einer Ausarbeitung im Auftrag der BI  untersucht.Er geht dabei neben dem bisher ausschließlich betrachteten Kriterium der Verkehrswirksamkeit auch von Kriterien aus, wie Trennwirkung der Straßen, Belastung der Anwohner mit Lärm und Schadstoffen, Beeinträchtigung des Stadtbildes und Eingriffe in die Natur . Er zeigt die qualitativen Wirkungen auf verschiedenen Trassenvarianten auf und gibt keine Empfehlung für eine Trassenvariante ab. Die Trassenentscheidung ist Sache des Stadtrats und kann dem Stadtrat auch nicht von einem externen Gutachter abgenommen werden. Außerdem umreißt Prof. Kirchhoff die seiner Meinung nach notwendige weitere Vorgehensweise. Die Ausarbeitung wurde dem Planungsbüro SHP anlässlich einer Besprechung Ende August übergeben  und ist in das Internet eingestellt. Herr Prof. Kirchhoff wird hierzu gerne Erläuterungen geben.

 

Wichtig ist, dass zunächst einmal die Tunnelbeschlüsse aufgehoben werden und damit das Signal des Umdenkens an alle, auch nach München und Berlin, gegeben wird.

Mitgliederversammlung und Wahlen am 28. Juni 2015

Tagesordnung der Mitgliederversammlung
1. Begrüßung
2. Bericht des 1. Vorsitzenden
3. Bericht des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer
4. Genehmigung des Jahresabschlusses und Entlastung des Vorstands
5. Neuwahlen von Vorstand, Beirat und Rechnungsprüfern nach § 7 der Satzung
 

Bericht des 1. Vorsitzenden Prof. Dr.med. Jochen Diesfeld
Neuer Vorstand: Dr. Klaus Huber - Georg Stahl - Dr. Helmut Hebeisen - Carl Peter Altwickler (v.r.)

10-jähriges Gründungs-Jubiläum der Starnberger Bürgerinitiative.
Ablauf:

Eröffnung des Festaktes durch den 1. Vorsitzenden der BI
Grußwort der Ersten Bürgermeisterin, Frau Eva John
Grußworte der Allianzpartner WPS, BMS, BLS und FDP, sowie SzS
Festvortrag zur Geschichte der BI von Dr. Benno Gantner
Schlusswort: 1. Vorsitzenden der BI
Aussprache, Anregungen bei geselligem Umtrunk

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